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Info's
und Allgemeines zu WDV-Systeme..
Schimmelpilze
verstecken sich am liebsten hinter Schrankwänden, Sofas,
Betten, Regale usw. die dicht an den Außenwänden stehen. Denn bis hier dringt die
warme Heizungsluft, die die Wandoberfläche erwärmen könnte, nicht vor.
Deshalb bei Möbeln immer 5 bis 10 Zentimeter Abstand zur Wand lassen, auch Vorhänge sollten nicht bis auf den Boden reichen und deckenhohe
Einbaumöbel immer mit genügend Lüftungsschlitzen versehen sein.
So kann die Raumluft
rundum gut zirkulieren.
Lüften
hat vor allem einen Sinn, warme und feuchte Raumluft durch trockene,
kühle Außenluft zu ersetzen. Je kälter die Luft, desto besser.
Deshalb ist selbst an kühlen Regentagen sinnvoll zu lüften,
während an heißen Sommertagen es manchmal besser ist nicht zu lüften. Ideal ist das
Alt bewährte Stoßlüften:
Dazu
Zentralheizung
aus, Fenster komplett öffnen und 5 bis 10 Minuten durchlüften. Viel
frische Luft ist besonders nach dem Duschen, Kochen sowie
am Morgen im Schlafzimmer wichtig, wer Nachts mit geschlossenem Fenster
schläft.
Mehrmaliges Lüften über den Tag verteilt schadet nie.
Haben sich trotz aller Maßnahmen
Schimmelpilze ausgebreitet, heißt es handeln. Verzichten Sie auf alte
Hausmittelchen zur Beseitigung, denn erst einmal muss die Ursache
gefunden werden: Liegt
es an baulichen Mängeln, am falschen Lüften, an der Einrichtung oder
wurde ein Neubau zu früh bezogen? Ein Fachmann kann bei der
Ursachensuche und Beseitigung wertvolle Hilfe leisten.
Also wichtig: Schimmel muss
nicht nur vollständig entfernt werden, um ihn nachhaltig zu beiseitigen
muss die Ursache gefunden werden, ansonsten kommt er genauso schnell
wieder wie er entfernt wurde.
In Zahlen würde dies
bedeuten, mit einer Fassadendämmung können ca. 15 - 35% , mit einer
Kellerdeckendämmung können ca. 5 - 15% und mit einer
Dachbodendämmung können ca. 10 - 20% eingespart werden. Prozentangaben
ohne Gewähr, diese variieren und hängen vom Heizverhalten ab.
Alle Dämmungen sind
je nach Anforderung oder Kundenwunsch aus Mineralwoll- oder Polystyrolplatten
herstellbar, wobei die Polystyroldämmplatten am gebräuchlichsten sind. Die
Oberputze sind wahlweise mineralisch-, organisch-, siliconharz- oder silikatgebundene
Putze. Eine genaue Beratung welcher Dämmstoff und Putz, welche Vorteile und Nachteile
mit sich bringt wird generell bei Ihnen Zuhause vorab im Detail besprochen.
Auch welche Dämmstoffstärke oder ob weitere Baumaßnahmen wie versetzen
der Fallrohre usw. nötig wären werden vorher geplant, so kann man im nachhinein
Überraschungen vermeiden.
Bei Inanspruchnahme
von staatlichen Fördermitteln ist eine Zusammenarbeit mit einem
Energieberater ratsam. Er deckt alle Schwachstellen am Haus auf, errechnet die nötigen U-Werte und erstellt eine Aufstellung welche Maßnahmen sinnvoll
sind. Bei vielen neueren Energieausweisen sind bereits Sanierungsmaßnahmen
vorgeschlagen. Trotzdem erstellen wir ebenso eine U-Wert Berechnung im Zuge der
Baumaßnahme, um die erforderliche Dämmstoffstärke zu ermitteln wenn dies
noch nicht geschehen ist oder die vorgeschlagene zu überprüfen.
Viele Handwerker haben eine Weiterbildung zum Energieberater, trotzdem ist
meiner Meinung nach der Kaminkehrer der beste und neutralste Ansprechpartner für Energie.
Bitte denken Sie daran das Fördermittel frühzeitig gestellt werden
müssen.
Genauere Details zu einer Wärmedämmung,
wie Aufbau, Putze und Anstriche können wir Ihnen gerne an Hand von Mustern vor
Ort vorstellen. An diesen können Sie auch erkennen wo bei einer
Fassadendämmung die Qualitätsmerkmale liegen und wie sich die
unterschiedlichen Preise auf dem Markt zusammensetzen. Wer hier auf
Qualität achtet wird lange Freude an einer Wärmedämmung haben. Eine
reine Beratung ohne konkretem Interesse an einer Auftragsvergabe ist auf
Honorarbasis gerne möglich.
Wir doppeln auch Ihre
bestehende Wärmedämmung auf und machen Sie somit fit für die neue EnEV.
Das
Fassadengerüst ist eines der wichtigsten Hilfsmittel des Malers. Man
setzt es nicht nur an der Fassade ein, sondern man nutzt es auch im
Innenbereich. Warum
ist es eigentlich so wichtig?
Der größte Vorteil liegt daran das man es zum Beispiel an einer
Fassade aufstellt um diese zu Streichen. Um dies aber tun zu können
muss man einiges an Vorleistungen erbringen. Zum
Ersten sollte die Fassade gereinigt werden um die Haftung des neuen
Anstriches zu erhöhen, zum Zweiten wäre es gut wenn man alles was
nicht gestrichen werden soll mit Folie schützt, zum Dritten stellt man
fest das einige Stellen im Putz nachverputzt werden müssen oder sogar
die ganze Fassade einen Tiefgrund braucht, zum Vierten endlich der
Anstrich ach ja zwei Anstriche sollten es doch sein, der Grundanstrich
und der Schlussanstrich, zum Fünften irgendwie sollte auch die Folie
wieder mitgenommen und zu guter Schluss haben wir bemerkt das die
Dachrinne recht voll mit Laub ist und räumen Sie auch noch gleich mit
aus, weil wir gerade oben sind!
Endlich fertig, oder? Wenn man alles zusammenrechnet dann läuft der
Maler an einer Fassade mindestens fünf mal daran vorbei um Sie im neuen
Glanz erstrahlen zu lassen. Wenn man all dies mit einer Leiter oder mit
einer Arbeitsbühne erledigt geht mehr Zeit verloren fürs umsetzen der
Hilfsmittel als was ein Gerüst kostet. Aber das allerwichtigste beim
Gerüst ist die Sicherheit des Malers um anständig arbeiten zu können. Leitern
und Arbeitsbühnen haben Ihre Berechtigung, das Gerüst aber erst recht.
Gerne stehen wir Ihnen
für Fragen aller Art oder Anregungen jederzeit zur
Verfügung.
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1961
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